Narben meines Lebens

MehrWegGottesdienst

Thema

Ich bin so froh, dass es mich gibt!

Datum

24.2.2019

Zu dir gehören nicht nur die schönen Seiten – sondern auch die schweren Erfahrungen, die dein Leben geprägt haben. Wovon hast du Narben davongetragen? Solche, die man sehen kann – und solche, die nur in deinen Gedanken existieren? Hier kannst du dir deiner Narben bewusst werden. Sie aufschreiben. Und sie mit anderen teilen.

  • Als ich lernte, authentisch zu leben und mich von dem vorbestimmten Leben zu lösen.
  • Versagen im Studium
  • zu wenig Mut gegenüber einem wichtigen Menschen
  • Dass mein Bruder, jünger als ich, vor mir verstorben ist
  • meinen Ehemann, den Vater meiner drei Kinder, zu früh durch einen Unfall zu verlieren
  • Selbstwertgefühl, klein gehalten werden, nicht in Ordnung zu sein. Mir steht das nicht zu! Ich bin wie ich bin, so ist es gut.
  • Manchmal sind emotionale Schmerzen so stark, dass man sich selbst wehtut, um mal wieder etwas anderes zu spüren. Verheilen braucht Zeit.
  • Eine überstandene Krankheit macht stärker, sensibler (für sich und andere). Im Nachhinein bin ich dankbar und es war auch bereichernd.
  • Zerbrochene Freundschaften
  • Mutter
  • Vater als Beschützer
  • Verraten vom „besten“ Freund 
  • Ich danke Gott, dass ich 45 Jahre mit meiner lieben H. verheiratet sein durfte. Herr, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist.
  • Der Tod meines besten Freundes
  • Von allem, was man erstrebt und überstanden hat, bleibt was im Herz zurück.
  • Die Scheidung meiner Eltern, als ich 3 war. Die Kindheit im Elternhaus mit Stiefvater. Herr, danke, dass ich trotzdem ein positiver Mensch bin.
  • Seelenheil oder Heilung meiner Seele. Finden meiner Selbst!
  • Mein Vater ist gestorben, als ich neun Jahre alt war – ich hätte ihn doch so gebraucht.
  • Narben hab ich durch die Trauer und den Verlust meines lieben Mannes.
  • Selbstwertgefühl? Verletzungen aus der Kindheit → nur Schläge → keine LIEBE
  • Die Menschen, die man liebt, können einem die tiefsten Wunden zufügen, Wunden, die nie heilen. Man kann aber lernen, damit zu leben.
  • Das tief verwurzelte Gefühl der Schuld – vermutlich durch meine alkoholkranke Mama geprägt
  • Meine Scheidung
  • Radiusköpfchenbruch – OP – Fahrradunfall